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Familie und Leben

Wie überstehe ich die Trotzphase?

Nach unserem gestrigen Exkurs über die Erziehung in der NS-Zeit, kehren wir heute wieder zu den modernen Methoden zurück und kümmern uns heute um ein Thema, an dem Eltern nicht vorbeikommen und was ihnen einen kleinen Einblick in die zukünftiger Pubertät ihrer Zöglinge bietet:
 

Die Trotzphase!

Ob mit einem denkwürdigen Wutanfall in der Kaufhalle oder durch striktes Ignorieren von Mama und Papa, während der Trotzphase versuchen Kinder ihren Willen durchzusetzen. Es gilt also zu lernen, dass es Grenzen gibt und dass diese von den Eltern festgelegt werden. Dies zu akzeptieren fällt dem Nachwuchs nicht immer leicht und kostet auch allen Eltern einige Nerven. Sowohl Mama, Papa, als auch Kind haben wenig Spaß in dieser Zeit, doch wenn sie erst einmal überstanden ist, versteht ihr euch besser denn je.
 

Was hat es mit dem Trotz auf sich?

Während dieser Zeit strukturiert das Gehirn sich weiter und Dinge wie Recht und Unrecht werden abgespeichert.
 

Zusammenarbeit ist wichtig

Für Mama und Papa ist es jetzt wichtig am selben Strang zu ziehen und gemeinsam Grenzen zu ziehen und auch durchzusetzen wenn nötig. Nur so lernt der Nachwuchs, dass Regeln eingehalten werden sollen.
 

Streng oder Lieb?

Am besten reagiert ihr mit Gelassenheit, das entspannt die Situation oftmals etwas und es ist leichter mit dem Kind zu reden.
Hat euer Nachwuchs gerade von allem die Nase voll und haut, tritt und beißt oder schmeißt mit Dingen, lasst ihr es sich am besten in seinem Zimmer von selbst wieder beruhigen. Sagt ihm deutlich, dass ihr nicht wollt, wenn es sich so verhält, aber wenn es sich beruhigt hat gerne
wieder etwas mit ihm spielt.
 

Weiter im Alltag

Vermeiden könnt ihr die Trotzphase leider nicht, aber ihr könnt sie etwas entschärfen. Euer Kind ist dann am ruhigsten, wenn es ausgelastet ist. Vielleicht sucht ihr zusammen einen Sportverein raus oder es gibt Angebote in der Kita, wo sich die Kids richtig schön austoben können. So ist auch das Meistern des Alltags entspannter.
 
Wichtig ist, dass ihr konsequent bleibt und euer Kind wird lernen, sich an die Regeln zu gewöhnen.


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