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Schule

Weg mit den Hausaufgaben

Es ist ein leidiges Thema. Die Kinder ningeln und wollen zu Hause eigentlich nur noch da sein, spielen, Zeit mit Freunden und ihren Hobbies verbringen. Die Eltern stöhnen, wenn Sie an die Aufgaben denken, die man zumindest bis zur 5. Oder 6. Klasse ja irgendwie mitmachen muss. Viel Zeit für eine unliebsame Beschäftigung, die schon manche Träne und Wutausbruch nach sich zog. Dabei ist nicht bewiesen, dass Hausaufgaben einen positiven Effekt aufs Lernen haben.

Vor kurzem hat sich deshalb eine Lehrerin in Texas konsequent dagegen entschieden. So schrieb sie an die Eltern:

„Liebe Eltern. Nach viel Recherche während des Sommers versuche ich etwas Neues. Hausaufgaben gibt es künftig nur dann, wenn Schüler ihre Aufgaben während der regulären Unterrichtszeit nicht schaffen. Es wird dieses Jahr keine verbindlichen Hausaufgaben geben.“

„Wissenschaftlich gibt es bislang keinen Hinweis, dass Hausaufgaben die Schulleistung verbessern. Stattdessen bitte ich Sie, Ihre Abende mit Dingen zu füllen, die nachweislich schulische Leistungen verbessern. Essen Sie gemeinsam als Familie Abendbrot, lesen Sie gemeinsam, spielen Sie draußen und lassen Sie Ihre Kinder früh ins Bett gehen.“

Quelle: www.reddit.com


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