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Was wächst denn da? Mit Kindern der Natur auf der Spur

zitronenbaum

Gerade, wenn sich die traurige graue Landschaft langsam wieder grüner färbt, ist die rechte Zeit für ein Kinder-Pflanzprojekt. Hier kann man sich auf ein bestimmtes Gewächs konzentrieren, was die Sinne schärft. Über das Einbringen der Kerne hinaus sollte man bereits vorher über die Auswahl der Pflanzen sprechen, den Topf vorbereiten, mit den Kids eben jenen auswählen, mit Erde befüllen und dann beobachten, wie die Pflanze wächst.

Ganz nebenbei können die Kinder Verantwortung übernehmen (hegen und pflegen) und bekommen zudem noch ein Gefühl von Zeit. Was passiert an einem Tag? Was passiert in einer Woche? Spannend sind mehrere Töpfe nebeneinander, die auch liebevoll gestaltet werden können. So eignet sich für den besonders schnellen Erfolg Kresse, aber auch Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum. Mehr Geduld (ca. 6 Wochen) muss man mit Kernen haben. So kann man hier Äpfel, Birnen, Paprika, Aprikosen, Zitronen oder Mandarinenkerne nutzen.

Schön auch, wenn Geschwister für unterschiedliche Töpfe zuständig sind, so dass in regelmäßigen Abständen „Wettbewerbsmessungen“ durchgeführt werden können. Zudem ist ein Pflanztagebuch mit Zeichnungen der Kinder möglich.

Drüber hinaus ist Essen jetzt nicht einfach nur noch Essen. Denn man kann beim Essensplan zu Hause immer wieder abfragen. Was hat Kerne? Könnte man zum Beispiel eine Zucchini ziehen? Was habt ihr auf dem Teller, was wieder eine Pflanze werden kann? So sehen die Kinder nicht einfach nur ihr Obst oder Gemüse und das Regal im Supermarkt, sondern erfahren ein wenig mehr „vom natürlichen Gang der Dinge“ ganz ohne großen Garten.

pflanzen topf zuhause

 


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