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Visionen leben, denn Überforderung, Wutanfällen und Ausnahmesituationen kann man begegnen

Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will. So die Meinung des französischen Dichters Francois Rebelais, aber die Köpfe der VISIONEN LEBEN gGmbH, mit dem neuen Fachzentrum für pädagogische Krisenintervention und Schnittstellenmanagement, das u.a. auch Schulvorbereitung und Familienbegleitung anbietet, würden ihm sicher recht geben. So geht es in dem neuen Projekt mit Sitz an der Angerbrücke vor allem um eine optimale Hilfe, so dass Kinder und Eltern gestärkt und unterstützt werden.

Mit VITO – der Vorschule fürs Leben – wird eine Brücke geschlagen, um den Übergang zur Schulzeit so einfach wie möglich zu gestalten. Denn: „Oft können Kindergarteneinrichtungen die Vermittlung der notwendigen Fähig- und Fertigkeiten neben vielen anderen Aufgaben gar nicht mehr im nötigen Maße leisten. Teilweise sprechen auch die Konzepte der Kitas gegen eine gezielte Vorbereitung auf die Schule.“ stellt Daniel Kemp fest. Sprache, Wahrnehmung, Konzentration und Feinmotorik müssen aber geübt werden, damit die kleinen Schulanfänger nicht völlig überfordert an der Schulbank sitzen und Schiffbruch erleiden. Es geht darum, die kindliche Freude auf die Schule weiter zu tragen. Bei lückenhaften Vorkenntnissen und Überlastung, wenn etwas umgesetzt werden soll, was die Kinder nicht können, schlagen die Gefühle schnell um. Aus dem Stolz, ein Schulkind zu sein, wird schnell Trauer, Wut und Enttäuschung. Mit einer guten Vorbereitung, hier in Form von wöchentlichen Kursen, muss das jedoch nicht sein.

 

 

Aber nicht nur Kinder sehen sich immer wieder in Situationen, mit denen der Umgang schwer ist. Auch für Eltern gibt es Ausnahmesituationen, wo eine helfende Hand, eine andere Herangehensweise, wo das Aufzeigen einer Lösung außerhalb des eigenen, kleinen Kosmos wichtig ist. Hier setzt NOA – normal obwohl anders – Themen rund um die Familie an. Im Küchengespräch, Kinderkurs oder als Gruppentreffen können so gemeinsam mit professionellem Blick beispielsweise Trennung und Scheidung, schwierige Geschwister- und Familienkonstellationen oder Behinderungen von lieben Menschen gemeinsam besprochen werden. So verlangen verschiedene Lebenslagen, die dauerhaft oder temporär auftreten, auch von den Kindern ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und machen die bewusste Förderung von Resilienzfaktoren notwendig. Dazu gehören neben Optimismus und Akzeptanz auch die Fokussierung auf eine Lösung, dass evtl. eine Opferrolle verlassen werden muss oder dass es die Zukunft wert ist, sie zu planen und mit Freude in den nächsten Tag zu starten. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, wenn die familiäre Last, die es zu tragen gilt, einfach zu groß wird.

Und wie ist es mit den verhaltensauffälligen Kindern? Wenn einfach die Kraft nicht reicht? Wenn man als Eltern keine Idee mehr hat, was man noch tun könnte? Auch hier gibt es für Eltern und Familienmitglieder von den Experten Lösungsstrategien und Trainingseinheiten mit dem Ziel Halt und Handlungssicherheit zu vermitteln.

Mehr Informationen zu VISIONEN LEBEN?

Webseite: http://www.visionenleben-ggmbh.de/
E-Mail: kemp@visionenleben-ggmbh.de

Wir sind zwar nicht Wilson, Präsident der USA, aber auch im Kleinen gilt. „Wer keine Vision hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.“


Bildquelle: visionenleben-ggmbh


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