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Auf der Suche nach dem Glück

Glücklich = von froher Zufriedenheit und Freude. Wir haben uns umgeschaut…

LeipzigKids Special - Auf der Suche nach dem Glück

Was sagen denn die Experten? 10 Dinge, die einen glücklich machen (Summery aus 10 Studien der Glücksforschung)

1. Schön früh schlafen gehen, denn mit viel Schlaf ist man am nächsten Tag nicht so anfällig für negative Gefühle und Stress

2. So viel frische Luft wie möglich – auch wenn es nur der Weg ins Büro ist. 20 Minuten verbessern die Laune wesentlich und das Arbeitsgedächtnis auch, laut einer Studie der englischen University of Sussex. Noch besser allerdings, wenn die Sonne scheint. Denn die Temperatur hat große Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. 14 Grad sind ideal.

3. Lange Wege sind belastend, anstrengend und kosten unnötig Zeit. Auch wenn man meint, es mache einem nichts aus oder es lohne sich des Jobs oder des Geldes wegen, sollte man alles so nah wie möglich beieinander haben. So reduziert sich die Belastung und nach Schweizer Psychologen auch der Ärger.

4./5. Lächeln und helfen macht glücklich und ist gerade mit Kindern ganz einfach. Eine Blume entdeckt, einen Schmetterling, zusammen beim Anziehen ein Lied singen, noch fix beim Reißverschluss helfen – es passiert fast nebenbei. Auch das gezielte lächeln funktioniert. Machen Sie sich beispielsweise schöne Gedanken, das kann sogar schmerzlindernd wirken. Und beim helfen? Da liegt die magische, glücklich machende Grenze bei 100 Stunden im Jahr, was ja mit Kids gar kein Problem ist. Übrigens: laut einer Studie im „Journal of Happiness“ macht auch Geld, das für andere ausgegeben würde, glücklicher als jenes, mit dem man sich selbst einen Wunsch erfüllt.

LeipzigKids Special - Auf der Suche nach dem Glück - Baby6./7. Auch wenn es sich merkwürdig anhört, aber ein wenig Dankbarkeit für Job, Mann, Wohnung, das Wetter oder was auch immer, verhindert Studien zufolge depressive Symptome und erhöht das Wohlbefinden. Man wird zufriedener mit dem eigenen Leben.

Darüber hinaus sollte man Planen. Wie in einer in „Applied Research in Quality of Life“ veröffentlichte Studie, erhöht das die Zufriedenheit für ganz zwei Monate. Ein Effekt, der sich beispielsweise bei einem Urlaub nicht einstellt.

8. Sport frei! Auch für die eher trägen Gemüter, erhöht Sport das Wohlbefinden, da auch bei wenig Bewegung Glückshormone freigesetzt werden. Untersuchungen zeigen sogar, dass Depressive, die regelmäßig Sport treiben, nach sechs Monaten mit rund neun Prozent seltener in die Depression zurückverfallen als jene, die nur mit Medikamenten behandelt wurden – bei ihnen waren es 38 Prozent.

9. Verbringen Sie viel Zeit mit Familie und Freunden. Das tut gut und machen das Leben lebenswert und schön. Auch hier zählt wie bei vielen Dingen die Qualität mehr als die Quantität. In einer Langzeitstudie mit 268 Männern etwa ließ sich deren Wohlbefinden und Flexibilität im Alter am besten aus der Qualität ihrer sozialen Beziehungen im Alter von 47 Jahren vorhersagen.

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10. Ja wirklich, eine Runde Meditation verbessert die Konzentration und entspannt. Das zeigte etwa eine Studie des Massachusetts General Hospital. Die Wissenschaftler  konnten mithilfe von Gehirnscans an 16 Probanden zeigen, dass sich nach acht Wochen Meditationstraining die Gehirnstruktur veränderte: Areale, die mit Stressverarbeitung zu tun haben, nahmen ab.

Wer sich mit Meditation trotzdem nicht anfreunden kann, kann sich zumindest entspannen, an die frische Luft gehen und sich mit netten Menschen umgeben.

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UNICEF hat die Lage der Kinder in Industrieländern analysiert.
Kinder in Deutschland – unglücklich trotz guter Voraussetzungen?

Obwohl Kinder in Deutschland über eine hohe Lebensqualität verfügen, schätzen sie ihre Lebenslage als geringwertig ein. Dies geht aus der dritten internationalen UNICEF- Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern hervor.

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Deutschland liegt insgesamt in der Spitzengruppe auf Platz 6 von insgesamt  29 untersuchten internationalen Industrienationen, wenn vom kindlichen Wohlbefinden die Rede ist. Die Lebensqualität wird in einem mehrdimensionalen Konzept erfasst, was folgende Themen erfasst: materielles Wohlbefinden, Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Verhalten und Risiken sowie Wohnen und Umwelt.

1. Daten und Fakten

Bei dem materiellen Wohlbefinden ist die Rate der relativen Kinderarmut ein wichtiger Indikator. Deutschland belegt hier Platz 11. Finnland und die Niederlande liegen im internationalen Ranking ganz oben, als Schlusslicht stehen Rumänien und die USA. Haushaltsumfragen zum Wohlstand der Familien, in Bezug auf ein eigenes Kinderzimmer, gemeinsame Familienurlaube oder ein Auto beleuchten, dass Deutschland einen mittleren Rang im internationalen Vergleich erhält. Der Grund, warum Deutschland relativ positiv abschneidet, sind die staatlichen Zuschüsse für Kinder. Der größte Mangel an Gütern, wie gewohnheitsmäßige Freizeitaktivitäten, regelmäßige Mahlzeiten oder ein ruhiger Ort zum Erledigen der Hausaufgaben, sind in den ärmeren Ländern Europas wie Ungarn oder Rumänien anzutreffen.

Obwohl Deutschland über ein hervorragendes Gesundheitssystem verfügt, reicht es in der 2. Dimension Gesundheit und Sicherheit auch  nur für eine mittlere Platzierung (12. Platz). Mängel zeigen sich in Bezug auf die Säuglingssterblichkeit, das Gewicht bei der Geburt des Kindes sowie der Impfrate. Die Impfrate mit knapp 95 Prozent in Deutschland ist im Gegensatz zu Ungarn und Griechenland um  3  Prozent geringer.

Deutlich positiver zeigt sich die Beurteilung des deutschen Bildungssystems. Im Bereich Bildung kann sich Deutschland mit einem 3. Spitzenplatz, hinter den Niederlanden und Belgien, glücklich schätzen. Über dem Durchschnitt liegt Deutschland bei dem Abschneiden in PISA-Tests, in Bildungs- und Ausbildungssystemen sowie bei den Vierjährigen, die einen Kindergarten besuchen. Die Unterschiede zu Spanien und Italien sind immens: mehr als 10 Prozent der unter 19 jährigen besuchen dort keine Schule oder Ausbildungsstelle.

In der 4. Dimension Verhalten und Risiken schneidet Deutschland auf Platz 6 vergleichsweise gut ab. Deutsche Jugendliche leiden weniger als früher unter Mobbing, sie rauchen seltener und konsumieren weniger Cannabis. Weniger als 9 Prozent geben an, mindestens einmal in der Woche zu rauchen. Doch ist im Vergleich zu Norwegen, Kanada und den USA der Anteil der rauchenden Kinder und Jugendlichen deutlich höher.

Der Anteil an Kindern und Jugendlichen, die angeben schon mehrmals betrunken gewesen zu sein, liegt in Deutschland bei rund 12 Prozent. In den USA liegt dieser Prozentsatz deutlich unter 10 Prozent, in Litauen hingegen bei 30 Prozent. Im Vergleich zu vielen anderen Staaten sind Teenagerschwangerschaften in Deutschland mit weniger als zehn Geburten pro 100.000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren deutlich seltener. In den USA liegt der Anteil beispielsweise bei fast 40 pro 100.000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren.

Seltener kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Heranwachsenden als in anderen Ländern. So sind in Deutschland weniger als 30 Prozent der Kinder und  Jugendlichen im vergangenen Jahr mindestens einmal in körperliche Auseinandersetzungen einbezogen worden. Im Vergleich dazu gibt es in Spanien beispielsweise fast doppelt so viele Auseinandersetzungen und in Griechenland sogar noch mehr.

Erschreckend ist allerdings, dass in Deutschland mehr als 15 Prozent der Kinder an Übergewicht leiden. Nur knapp 70 Prozent der Kinder frühstücken regelmäßig, weniger als die Hälfte isst täglich Obst und nur etwa 20 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter von 11,13 und 15 Jahren bewegen sich mindestens eine Stunde täglich. Doch nicht nur in Deutschland ist der Anteil übergewichtiger Kinder gestiegen- mittlerweile ist der Wert in allen industriellen Ländern über die Zehn- Prozent- Marke geschritten.

In der letzten und somit 5.Dimension Wohnen und Umwelt erhält Deutschland insgesamt Platz 13. Die Situation der Familien wurde an den pro Kopf vorhandenen Räumen sowie Wohnproblemen beurteilt. Ärmere Länder, wie Rumänien, schneiden hier, wie zu erwarten, schlechter ab. Die Rate von Tötungsdelikten liegt in Deutschland vergleichsweise niedrig bei unter eins pro hunderttausend Einwohnern. Darunter steht dennoch Island und Österreich, am höchsten ist diese in Litauen, Estland und den USA. Die Luftverschmutzung ist am geringsten in Estland, Finnland, Irland, Luxemburg und den USA. Deutschland steht mit über 25 Teilen pro Million im Mittelfeld. In Griechenland, Italien, Lettland, Polen und Rumänien finden sich die höchsten Werte wieder (über 30 Teile pro Million).

2. Subjektives Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen

Im zweiten Teil der Studie wird gesondert auf das subjektive Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen eingegangen. Die Lebenszufriedenheit ist nicht durch Gefühle oder einen gegenwärtigen Zustand  bestimmt, sondern vielmehr durch das Nachdenken über die individuelle Lebenslage. Im Kontrast zur positiven Entwicklung im Teil 1, steht Deutschland deutlich weiter am Ende, wenn es um die Einschätzung der allgemeinen Lebenslage der Kinder geht. Deutschland fällt um 16 Plätze herab auf Platz 22. Dies ist gravierend und kommt in keinem anderen Land in der Form vor.

Mehr als 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind in Deutschland mit ihrer persönlichen Situation eher unglücklich. Womöglich sind subjektive Faktoren schwerer als objektive Betrachtungsweisen zu fassen. Bei den Beziehungen zu Freunden liegt Deutschland im oberen Drittel der untersuchten Länder, das Verhältnis zur Familie liegt im Mittelfeld. Vielen oben genannten Fortschritten Deutschlands, wie den PISA-Ergebnissen, Reduktion des Konsums von Zigaretten, Alkohol und Cannabis, geringe Zahl von Teenagerschwangerschaften, weniger Mobbing sowie eine geringere Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen stehen diesen zwei Entwicklungen gegenüber: häufiges Übergewicht bei deutschen Kindern sowie eine hohe Lebensunzufriedenheit.

Um eine bessere Lebenszufriedenheit von Kindern in Deutschland zu schaffen, müssen hierzulande Schlussfolgerungen gezogen werden. Das Wohlbefinden der Kinder sollte durch mehr Kindergerechtigkeit sowie Kinderfreundlichkeit verbessert werden.

Nicht nur die Leistungsfähigkeit der Kinder sollte im Vordergrund stehen, sondern vielmehr müssen ihre individuellen Rechte und ihr Wohlbefinden zum Leitbild der Politik werden. Trotz dem  Mittelplatz im internationalen Vergleich zum kindlichen Wohlbefinden, darf nicht die Kluft bei der relativen Kinderarmut vergessen werden. Dies betrifft besonders die Alleinerziehenden, die wirtschaftlich nicht so gut dastehen.

Damit eine Verbesserung Deutschlands im internationalen Ranking möglich ist, sollte die Gesundheit der Kinder als wichtiger Faktor berücksichtigt werden. Sport und Bewegung führen zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden der Kinder und wirkt dem Übergewicht entgegen. Besonders in Kindergärten und Schulen sollte die Bedeutsamkeit von Bewegung und einer gesunden Ernährung verständlich näher gebracht werden.

Es muss beachtete werden, dass nur vorsichtig Schlussfolgerungen aus dieser internationalen Vergleichsstudie gezogen werden können, da sich das Wohlergehen der Kinder in ländlichen Regionen von dem in Großstädten unterscheidet.

UNICEF hat betrachtet: 5 Dimensionen für das kindliche Wohlbefinden

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Deutschland liegt auf Platz 6 (von insgesamt 29 untersuchten internationalen Industrienationen).

Dennoch sind mehr als 15 % der Kinder und Jugendlichen mit ihrer persönlichen Situation eher unglücklich. Deutschland fällt um 16 Plätze herab auf Platz 22

Schlussfolgerungen zur Verbesserung der Lebenszufriedenheit von Kindern und Jugendlichen

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Geschichten vom Glück

Natürlich ist das GLÜCK auch ein Thema in vielen Büchern und Geschichten. Wir haben geschaut, was uns beim Lesen besonders glücklich gemacht oder bewegt hat. Hier stellen wir unsere drei Favoriten vor. Also für den Balkon, die Fahrt im Zug, den bevorstehenden Urlaub wärmstens zu empfehlen…

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

Eine große Liebe, die ein Leben lang anhalten soll und mitten im Kalten Krieg zwischen dem Prager Chirurg Tomas und der Serviererin Teresa beginnt. Aber beide haben ganz unterschiedliche Vorstellungen von der Liebe und wie man diese auslebt. Teresa leidet und geht, Tomas folgt ihr. Sie werden einander nie loslassen und es wird ein ewiges Ringen um ihr Glück werden.

Einige kleine Textpassagen zum hinein fühlen…

„Tomas sagte sich: Die Liebe mit der Sexualität zu verbinden, war einer der bizarrsten Einfälle des Schöpfers. Und dann sagte er sich noch: Die einzige Art und Weise, die Liebe von der Dummheit der Sexualität zu bewahren, wäre, die Uhren in unseren Köpfen anders zu stellen und beim Anblick einer Schwalbe erregt zu sein.“

„Er erinnerte sich an den bekannten  Mythos aus Platons `Gastmahl`: zunächst waren die Menschen Hermaphroditen, und dann spaltete Gott sie in zwei Hälften, die seither in der Welt umherirren und einander suchen. Die Liebe ist die Sehnsucht nach der verlorenen Hälfte von sich selbst.“

Gleissendes Glück, A.L. Kennedy

Helen Brindle, die Gott den Rücken gekehrt hat und zwischen zwei Männern steht. Ein vorsichtiges Entdecken der Liebe nach langen Jahren mit einem brutalen Ehemann, den kleingeistig vor allem seine gebügelten Hemden interessieren. Und dann kommt „er“: Mr. Edward E. Gluck – scheinbar vollkommen, gewandt, weltoffen. Ganz vorsichtig, wie zwei schüchterne Neuankömmlinge im Leben, entdecken sie sich und die Zärtlichkeit. Dennoch ist das Buch weit mehr als eine profane Liebesgeschichte, denn Obsessionen, Angstzustände,  Begierde und Gewalt begleiten jedes neue Gefühl.

Ein kleiner Auszug gefällig?

„Die Zeit tropft an dir vorbei wie Blut, dann steht sie still und bildet Strudel, und nach Tagen des Wartens wartest du immer noch, und du merkst, daß dieser Zustand nicht unerträglich sein kann, denn du kannst ihn ertragen. Vergiß nicht, daß du noch nicht völlig bereit bist. Diese letzte Pause dient dazu, dich vollständig und bereit werden zu lassen.“

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück, Lelord, Francois

Der junge in London lebende Psychiater Hector zeichnet sich durch seine Fähigkeit des Zuhörens aus. Zahlreiche Patienten berichten Hector tagein tagaus, dass sie trotz einer erfolgreichen Lebens- und Karriereplanung, unglücklich sind. Hector versetzt dies in einen Dauerzustand des Grübelns, der ihn selbst unzufrieden macht. Er beschließt auf Reisen zu gehen. Er will dem Glück auf die Spur kommen!

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben will er erkennen und so findet er genau 23 Fragen und Antworten auf der Suche nach dem Glück.

In einer bezaubernden, poetischen Erzählung entdeckt Hector die Welt neu. Er fokussiert den Blick auf das Wesentliche, naiv und vorurteilsfrei. Die Geschichte ist amüsant erzählt und zeigt einen liebevollen Blick auf die Menschen. Man wird regelrecht in die Position eines Kindes versetzt, dass einem Märchen lauscht. Die Lektionen des Glücks begleiten den Leser auch nach der Beendigung des Buchs und machen den ein oder anderen wirklich so richtig glücklich.

Manche Punkte versteht man vielleicht nur, wenn man das Buch liest… aber die Lektüre lohnt. In diesem Sinne, ein kleines, leichtes Buch für ein wenig Nachdenken und Selbsterkenntnis beispielsweise, dass man so geliebt werden muss wie man eben ist und nicht wie andere einen wünschen….

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Fazit:

…tief in uns wussten wir es doch längst. Wir müssen lernen, die wichtigen von den unwichtigen Dingen zu unterscheiden. Das Herz und der Kopf fühlen sich viel zu oft gestresst und unter Druck gesetzt, die kleinen Ärgernisse des Alltags belasten und fressen uns manchmal auf. Aber sind sie es wirklich wert? Eine Umarmung und ein Lächeln, liebe Menschen und Nähe können fast immer helfen…

Auf der Suche nach dem Glück – von froher Zufriedenheit und Freude. Wir haben uns umgeschaut…


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