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Familie und Leben

Sonnenschutz ist besonders für die Kleinen wichtig!

Bewegung an der frischen Luft macht Spaß und ist wichtig für Kinder. Draußen können sie sich nicht nur austoben, sondern beim täglichen Herumtollen und Klettern ordentlich Vitamin D tanken. Damit ihnen dabei Sonnenbrand und dessen Folgen erspart bleiben, darf der Sonnenschutz nicht fehlen. Wann?, Wie? und Wozu? erfahrt ihr hier:
 
Gerade in den ersten Lebensmonaten ist die Haut sehr empfindlich, denn sie ist noch sehr dünn und muss ihren UV-Eigenschutz erst noch bilden, weshalb UV-Strahlung leichter und tiefer eindringen kann. Bei Babys sollte darum der direkte Kontakt mit der prallen Sonne vermieden werden. Auch eincremen reicht hier nicht. Mittagssonne sollte vor Allem in den warmen Monaten, deshalb immer gemieden werden, doch auch im März sollten Babys von direkten Sonnenstrahlen geschützt sein, da der Körper sein Sonnenabwehrsystem noch herunter gefahren hat und es sonst zu einer so genannten “Frühlingsperniosis” kommen kann, einer Sonnenallergie, die sich durch Bläschen an Lippen oder hinter den Ohren zeigt.
 

Was ist für Kinder geeignet?

Da Kinderhaut noch nicht so widerstandsfähig ist, wie die von uns Erwachsenen eignen sich am besten Sonnenschutzmittel speziell für Kinder. Da sie die Haut schneller austrocknen, solltet ihr auf Gele lieber verzichten und auf die altbewährte Lotion zurückgreifen. Diese sollte vor UV-A- und UV-B-Strahlung Schutz bieten und einen Lichtschutzfaktor von 30 nicht unterschreiten. Letztlich gilt jedoch: normale Sonnencreme ist besser, als gar kein Schutz.
 

Wann muss ich den Sonnenschutz auftragen?

Am besten eine knappe Stunde, bevor ihr das Haus verlasst. Dann hat er genug Zeit einzuwirken. Prinzipiell ist es auch wichtig, dass ihr nicht nur einmal cremt, sondern am besten dreimal, jeweils in einem Abstand von zehn Minuten. Dann erreicht ihr am ehesten den vollen Lichtschutzfaktor, den das Produkt auch angibt.
 

Und wenn mein Kind sich weigert?

Am besten mit leuchtendem Beispiel vorangehen und dem vielleicht verunsicherten Nachwuchs zeigen, dass Schutz vor der Sonne wichtig ist. Tragt den Sonnenblocker zuerst bei euch auf und versucht es dann einfach mit dem Kind zusammen. Wenn Mama oder Papa den Arm übernimmt und der Knirps sein Gesicht, macht es gleich viel mehr Spaß und dauert auch nicht so lange. Um den Spaßfaktor noch zu erhöhen könnt ihr damit anfangen ein lachendes Smiley auf den Arm zu malen oder euren Kindern Clownsgesichter zu zaubern.
 

Ist wasserfeste Creme wirklich wasserfest?

Leider nicht. Nach dem Kontakt bleibt zwar etwas Creme auf der Haut, muss nach dem Wasserausflug jedoch erneut aufgetragen werden um die schützende Schicht wieder herzustellen. Sie ist allerdings besser, als gar nicht wasserfester Sonnenschutz, welcher sich sofort ab wäscht, da die Kombination aus Wasser und Sonne das Sonnenbrandrisiko noch erhöht.
 

passende Kleidung für warmes Gute-Laune-Wetter

Besonders geeignet sind luftige, aber bedeckende Klamotten. So schützen euch und euren Nachwuchs auch lockere, knielange Hosen und T-Shirts aus leichten Stoffen wie Baumwolle oder Leinen. Nicht zu vergessen die Klassiker wie Sommerhut und Sonnenbrille.
 
Für den optimalen Sonnenschutz und Spaß an der frischen Luft bei strahlendem Sonnenschein, könnt ihr euch die fünf Schutz-S merken: Schatten, Shirt, Sonnenhut, Sonnenschutz und Sonnenbrille.


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