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Schlafenszeiten für Kids

Schlafenszeiten für Kids

Der Nachtschlaf scheint in vielen Familien ein zermürbendes Thema zu sein. Aber wie viel Schlaf braucht der Knirps wirklich und wann ist es Zeit fürs Bett? Wir verraten mehr.

Tausend Gründe, um dem Schlaf zu entkommen

Wie wir alle wissen, wollen die wenigsten Kinder die müden Äuglein schließen, wenn wir es sagen. Dann werden noch tausend Gründe gefunden, um noch nicht den Schlafanzug anziehen zu müssen und aus dem Bettchen entfliehen zu können- sei es wegen Durst, Hunger oder weil der Lieblingsteddy fehlt. Dann ist Euer Abend schon wieder so kurz geworden und dieser wird dann auch noch von Schuldgefühlen begleitet, ob denn der Knirps genug schläft und morgen dann wirklich fit und nicht quengelig ist.

Nicht nur bei den Kleinsten unter uns gibt es Probleme. Vor allem Lehrer spüren das Dilemma, müde Schülerinnen und Schüler unterrichten zu müssen. Nicht ohne Grund hat die kalifornische „Wilson Elementary School“ eine Tabelle entworfen, die aufzeigt, wann ein Kind in welchem Alter ins Bett gehen sollte, damit es zu dem Zeitpunkt, an dem es geweckt wird, genug Schlaf bekommt.

Aufstehzeiten

Schlaf, der oft auch bei uns Erwachsenen als ein mangelndes Gut in einem Alltag voller Zeitpläne und Aufgaben daherkommt, ist etwas sehr Wertvolles und enorm Wichtiges. Der Körper sammelt im Schlaf Energie, in unseren Träumen verarbeiten wir die Erlebnisse des Tages und nicht zu vergessen ist, dass ein guter Schlaf für das seelische und körperliche Wohlbefinden zentral ist.

Nicht zu unterschätzende Folgen bei chronischem Schlafmangel

Feste Schlafgewohnheiten sind gerade für Kinder enorm wichtig, da bei chronischem Schlafmangel Übergewicht, Konzentrationsstörungen, Lernproblemen, Verhaltensauffälligkeiten, mangelndes Wachstum und kognitive Verzögerungen die Folgen sein können. Die Hirnreifung, die vor allem nachts stattfindet, ist erst mit dem 24. Lebensjahr abgeschlossen.

Es sollte also von Euch, lieben Eltern, darauf geachtet werden, dass Eure Kids einen regelmäßigen Schlafrhythmus verfolgen. Somit wird es weniger Proteste beim Zubettgehen geben, da sich die Kids daran gewöhnt haben und sich darauf einstellen. Schön, dass dann auch die Erwachsenen-Abende berechenbarer werden…


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