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Familie und Leben

No go-Sätze in der Kindererziehung

Gestern haben wir den Nachwuchs positiv gestärkt und unterstützt. Was sollten Eltern aber auf keinen Fall sagen und was reißt tiefe Wunden?

Ich glaube Dir nicht. (auch wenn es nur ein Schwindeln ist, darf es sich niemals so anhören, als ob das Vertrauen nicht mehr da ist)

Wieso bist Du nicht mehr wie Deine Schwester/Dein Bruder. (Vergleiche gehen gar nicht. Jedes Kind ist genauso richtig wie es ist.)

Du bist das beste Kind von allen. (Es geht um die Relation der Dinge. Lob ist gut, aber man sollte das eigene Kind nie über die anderen stellen.)

Ich schäme mich für Dich. Du bist peinlich.

Du heulst jetzt nicht. (Gefühle darf man zeigen und sind wichtig, denn sie sind ehrlich.)

Wenn Du das nicht tust, machst Du Mama/Papa sehr traurig (Das nennt man emotionale Erpressung. Die Emotionen der Eltern sollten nicht als Ansporn genutzt werden.)

Ich will meine Ruhe. (Auch, wenn es verständlich ist, für das Kind ist man kein sicherer Hafen, wenn man seine Ruhe will. Besser: „Gib mir fünf Minuten, dann bin ich gleich wieder für Dich da.“)


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