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Schule

Nicht einfach nur dünn – magersüchtig

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Die Grenze ist fließend. Schon immer ein Suppenkasper gewesen oder plötzlich weniger Hunger. Mitunter gibt es auch blöde Kommentare zu ein paar Speckröllchen oder man fühlt sich unverstanden, ungeliebt, hat zu viel Stress oder das Gefühl nicht mehr Herr über sein Leben zu sein. Das Essen kann man bestimmen – wenigstens das. Hier scheint man Macht zu haben, hier trifft man ganz persönlich die Entscheidung.

Nach der repräsentativen Studie zur Gesundheit in Deutschland (DEGS1) leiden 1,1 % der Frauen und 0,3 % der Männer unter Magersucht. (Jacobi et al., 2013). Bei Kindern und Jugendlichen liegt laut einer amerikanischen Studie die Krankheitshäufigkeit für Magersucht bei 0,1 % für Mädchen und 0,2 % für Jungen zwischen 13 und 18 Jahren (Swanson et al., 2011).

Grund genug, diesem ernsten Thema auch mitten im traumhaften Sommer, Zeit zu widmen. Wir starten mit einem filmischen Einblick:


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