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Familie und Leben

Mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag

Nachhaltigkeit ist in aller Munde und nervt fasst schon genauso wie „Unkaputtbar“. Dazu klingt es noch nach wahnsinnig aufwendig und teuer. Beides kann man in einer „normalen Familie“ nicht platzieren. Wir möchten Euch aber zeigen, dass es das nicht sein muss. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, sozusagen als Einsteiger-Tipps für ein wenig Nachhaltigkeit und Umweltschutz
 

  • toGo Becher für den Weg zur Arbeit oder zur Schule nutzen. 320.000 Becher werden in Deutschland stündlich (!) ausgegeben. Das ist eine Menge Müll, der durch den eigenen Becher vermieden werden kann.

  • Wasser aus der Leitung. Durch die Filterverfahren und eine genaueste Überwachung ist die Qualität oft besser als bei Wasserflaschen.

  • Seifen, unverpackt und fest machen sauber, sind lecker und machen genauso frisch wie Duschgel in der großen Plastikflasche. Selbst Haarshampoo ist möglich.

  • Abschminken? Ka klar, aber gern mit Baumwolle. Denn die weichen Lappen werden einfach ausgespült und wieder verwendet ganz ohne Müll.

  • Natron als WC-Reiniger, denn Natron ist supergünstig und für fast alles zu verwenden. Natron mit ein paar Tropfen Duftöl, und mit etwas Wasser besprühen. Dann in die Eiswürfelpackung einfrieren und beim nächsten Reinigungsakt einfach in das Klo. Nachbürsten. Fertig.

  • Unverpackt-Laden in Deiner Nähe? Ein Besuch kann mit der Tupperdose nicht schaden. Lecker und das auspacken spart man gleich.

  • Loses Obst und Gemüse einkaufen? Am besten mit Körbchen und dann an der Kasse einscannen.


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