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Lets talk abaut: die PILLE

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Verhütung hieß laut meiner Großmutter, dass man auf der Hut sein sollte. Nur manchmal frage ich mich wovor. Eigentlich will man es ja nur einfach haben. Bitte auf keinen Fall schwanger werden, wenn man es nicht gebrauchen kann und unbedingt, gleich und sofort schwanger werden, wenn es denn endlich passt und der Mann fürs Leben gefunden ist. Dumm nur, dass das alles nicht so einfach ist – weder das eine noch das andere.

Und da die Pille immerhin zu über 90 % der weiblichen Wesen jenseits der 16 Jahre nehmen, wollen wir heute das Thema dank Anna Frost detaillierter beleuchten. Ein persönlicher Erfahrungsbericht:


Kurz nach meinem 14. Geburtstag saß ich mit meiner Mutter beim Frauenarzt. Es war ihr Arzt, sie nahm mich zu meinem ersten Termin mit und irgendwie war es mir unangenehm, dass ein Mann gleich meine Ladyparts anfassen würde. Tatsächlich hatte ich keine großartige Vorstellung was da nun gleich passieren würde, konnte meine Fragen auch nicht wirklich formulieren und so sagte mir meine Mutter nur, ich solle mich doch vorher bitte frisch machen und einen sauberen Schlüpper anziehen. Ich bekam an diesem ersten Tag beim Frauenarzt die Pille verschrieben, was auch der Grund des Besuches war. Eine recht starke Pille, wie ich erst Jahre später selbst recherchiert habe und für so ein junges Mädchen, wie ich es damals war, nicht wirklich geeignet. Mit der Pille zu verhüten war beinahe eine Selbstverständlichkeit. Jede meiner Freundinnen hatte die Pille oder würde sie nehmen, wenn es denn soweit ist. Alternative wäre die Spirale oder das Kondom… Aber die Spirale in ein junges Mädchen einsetzen? Nein.

Auf meine Anmerkung beim nächsten Kontrolltermin, dass ich unglaublich starke Schmerzen während meiner Tage habe, entgegnete der Doc nur, dass das eben so sei. Generell sagte mir jeder, dass man eben Schmerzen haben kann, wenn man seine Periode bekommt.

Tatsächlich waren die Schmerzen erst so stark, seit ich die Pille nahm. Offenbar steckte mein Körper die simulierte Blutung nicht ohne Nebenwirkungen weg.

In den nächsten 6 Jahren wechselte drei Mal der Doc in der Praxis, zwischendurch behandelte mich eine weibliche Ärztin, die mir ebenfalls sagte, ich solle mich wegen der bisschen Regelschmerzen „nicht so anstellen„. Sie wüsste ja, was das für Schmerzen sind. Die könne man ertragen. Ahja. Erst der letzte, jüngere Doc merkte an, dass ich eine schwächere Pille bräuchte, damit die Schmerzen nicht so stark sind. Ich war ihm überaus dankbar.

Ich zog von zuhause aus, in eine andere Stadt und wechselte somit den Frauenarzt. Ich recherchierte viel in Sachen Verhütungsmethoden und stieß irgendwann bei zwei Glas Wein und ewiger Recherche auf das Verhütungsstäbchen. Bis zu 3 Jahre soll das (damals) um die 280€ teure wenige Zentimeter große Stäbchen, welches in die Innenseite des Oberarms eingesetzt wird, verhüten. Klang für mich damals ziemlich verlockend, war es alles in allem ein bisschen günstiger als meine völlig überteuerte Pille inklusive der Rezeptgebühr und Praxisgebühr (ein Relikt aus den Nullerjahren 😀 ). Zumal der häufige Weg zum Doc allein wegen eines neuen Rezeptes wegfiel und ein Anwendungsfehler ausgeschlossen ist. Es gab noch nicht so viele Erfahrungsberichte im Internet zum Stäbchen, da es relativ neu am Markt war. Dennoch klang es spannend für mich. Die Periode setzt ganz aus und erst mit langsamem Abschwächen der Wirkung setzt sie wieder ein. Totale Erleichterung für mich und ein völlig neues Gefühl, keine Blutungen mehr zu haben – gleichzeitig hatte ich aber auch eine leichte Unruhe, denn war doch immer das Einsetzen der Blutung ein Zeichen dafür nicht schwanger zu sein. Ich kaufte in den drei Jahren regelmäßig Schwangerschaftstest, um sicher zu sein. Ein Baby passte mir einfach gar nicht in den Kram, war zu jung, in keiner festen Beziehung, stand irgendwo aber nicht mitten im Leben… Weiterer Nachteil des Stäbchens gegen Ende bei mir: Ich bekam hin und wieder verrückte Unterlagerungen, richtig derbe Pickelbeulen, an denen ich wochenlang meine Freude hatte.

Mit dem nahenden Ablauf der drei Jahre mit dem Verhütungsstäbchen musste ich mich entscheiden: Erneut ein Stäbchen einsetzen? Andere hormonelle Verhütung? Wenn ja, welche? Oder was bietet der Markt denn eigentlich an Alternativen?

Ich recherchierte viel und lange im Internet, suchte nach Optionen und schlug mir die Nächte um die Ohren. Auch war ich zu dem Zeitpunkt mit Jakob bereits in einer festen und ernsthaften Beziehung, wir zogen gerade nach Hamburg und ich sprach mit ihm darüber, dass ich die Verhütung umstellen will. Er stärkte mir den Rücken, stand hinter jeder meiner Entscheidungen und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, selbst über meinen Körper bestimmen zu dürfen. Verrückt.

Ich war Ende 25 und beschloss, der hormonellen Verhütung den Rücken zu kehren. NFP war der Plan, den Körper von allen zugefügten Hormonen „entgiften“, einen natürlichen Zyklus zu haben und jeder Zeit entscheiden zu können, wann es Zeit für die Familienplanung ist.

Ich probierte mich durch allerlei Methoden und testete beinahe alles aus – Basalttemperaturmessung, Billings-Methode (Zervixschleim Kontrolle), Symptothermale Methode (Kombination aus Basalttemperatur und Zervixschleim Kontrolle) und so weiter und so weiter. Für die Messung der Basalttemperatur reicht ein simples Thermometer mit zwei Nachkommastellen und Tabellen zum Eintragen kriegt man überall im Internet. Ihr braucht übrigens zwei Stellen nach dem Komma, weil die Basaltemperatur nach dem Eisprung um 0,2 bis 0,5 Grad steigt. Schlussendlich bin ich bei einem Verhütungscomputer gelandet, der den Hormonspiegel im Urin misst. Für mich passte es so am besten und ich fühlte mich durch den kleinen Computer sicherer, als durchs händische Eintragen meiner Messungen in Tabellen oder einer App.

Es dauerte etwa 8 Monate, bis sich mein Zyklus normalisiert und eingependelt hatte, ich ihn genau vorhersehen konnte und ich fühlte mich großartig. Ich hatte nicht mehr so wahnsinnige Schmerzen während meiner Tage und tatsächlich trat das ein, was viele Frauen im Internet beschrieben haben: Sie spüren ihren Eisprung und können genau sagen, ob der linke oder der rechte Eierstock das Ei losgeschickt hat. Ich spürte das erste Mal meinen Körper, was in ihm vorging und war fasziniert. Generell war ich glücklicher, fühlte mich „freier“. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf klarte auf, die Migräneanfälle wurden weniger und auch hatte ich weniger depressive Verstimmungen. Ich war generell viel besser drauf. Ich fühlte mich super und die Stimmungsschwankungen, die ich vorher einfach hingenommen habe, ließen nach. Sie mit der Pilleneinnahme in Verbindung zu bringen, kam mir lange nicht in den Sinn. Ich fühlte mich mehr „bei mir angekommen„, spürte, was mein Körper mir zu sagen hatte und was er braucht. Ja, es fühlte sich wie eine Art Befreiungsschlag an, als ich die Pille absetzte und mein Zyklus sich endlich eingependelt hatte. Endlich verstehen, was in meinem Körper vorgeht, endlich verstehen, warum ich an manchen Tagen vielleicht nicht gut drauf bin oder es hier und da zieht. Anhand der Zykluskurve weiss ich ganz genau, was in meinem Körper für wahnsinnig komplexe Dinge vor sich gehen.

3 Jahre später wurde ich geplant schwanger, es ging schneller als gedacht, nämlich direkt im ersten sogenannten „Kinderwunsch-Zyklus“ und fragt mich nicht, was mich tatsächlich geritten hat, aber nachdem das Tochterkind auf der Welt war und ich nach 7 Monaten abstillte, sprach ich mit meinem Frauenarzt und ich lies mir vorerst wieder die Pille verschreiben. Übergangsweise. Er verschrieb mir eine Pille, die zusätzlich noch schöne Haut machte. Verlockend! Ich hatte das erste Mal in meinem Leben wahnsinnig tolle Haut, ohne Pickel und großartige Unreinheiten. Es war auch zu einfach… Viel zu einfach. Darf man eigentlich gar nicht sagen, aber das war das Argument, mit dem mich mein Doc gecatched hat – pickelfreie Haut. Heutzutage wird jeder Pille ja dies oder das beigemischt; sie macht schlank, sie macht schöne Haut, sie macht einen prallen Busen… heute ist es nicht mehr nur eine Verhütungsmethode, sondern ein Designermedikament, ein Lifestyleprodukt. Ich wollte nach der nicht ganz so schönen Schwangerschaft noch nicht wieder umgehend erneut schwanger werden und lies mich bequatschen. Ich wurde ob der schönen Versprechen rückfällig, obwohl ich es doch eigentlich besser wusste.

Vor einiger Zeit setzte ich erneut die Pille ab. Mein Körper spielte zuletzt ziemlich verrückt, denkt sich immer neue Unverträglichkeiten aus und mein Kopf explodierte in immer kürzeren Abständen. Das Gewitter im Kopf und im Bauch ist teilweise unerträglich, knocked mich aus und setzt die Lebensqualität an manchen Tagen arg herab. Die depressiven Verstimmungen nahmen zu und ich fühlte mich zunehmend unglücklicher mit der Pille. Ich fühlte mich in meiner eigenen haut nicht mehr wohl und zog rechtzeitig die Reißleine, denn ich erinnerte mich an die Person, die ich damals war…

Ein hormonelles Wirrwarr im Körper muss zusätzlich nicht auch noch sein, also raus mit allem, was da nicht hingehört. Wenn man bedenkt, was die Pille mit dem Körper macht, wundert es mich tatsächlich arg, dass viele Docs teilweise scheinbar unachtsam die Pille verschreiben und nicht ausreichend aufklären oder eine richtige Anamnese machen. Und auch, dass wir Frauen die Pille teilweise ebenso unachtsam schlucken und die eventuellen Risiken in Kauf nehmen, ist einfach nur dumm. Und unverantwortlich. Dass ich mit der Pille bei Migräne mein Schlaganfallrisiko erheblich steigere, hätte mich viel früher wachrütteln sollen. Klaro, steht alles auf dem Beipackzettel. Aber Hand aufs Herz: Den liest doch keiner wirklich. Die einzige Frage, die ich damals mit 14 gestellt bekam war:“Rauchen sie denn? Wenn ja, dann darf ich ihnen die Pille nicht verschreiben.“. Meine beste Freundin in der Schule hat stark geraucht, sie log ihren Gynäkologen an und hatte dieselbe Pille wie ich. Nein, ich rauche nicht. Aber ich habe Migräne. Und in meiner Familie gibt es tatsächlich auch ein den einen oder anderen Thrombosefall. Ich hätte die Pille eigentlich niemals nehmen dürfen…

Was wir doch gerne vergessen: Die Pille ist ein Medikament, kein Lifestyleprodukt. Wer schöne Haut möchte, sollte zum Hautarzt gehen. Wer einen größeren Busen will, kann es beim Beautydoc probieren oder lernen, sich in seiner Haut wohlzufühlen. Die Risiken sind enorm, auch wenn sie schleichend kommen, vielleicht auch lange auf sich warten lassen oder vielleicht auch niemals an die Oberfläche kommen und sich nur sporadisch bemerkbar machen.

Ich war damals die Erste in meinem Freundeskreis, die eine andere Verhütungsmethode wählte. Eine Freundin von mir verhütet mit der Kupferspirale und war damit lange Zeit der bunte Hund in der Runde der Pillenanhängerinnen, ich löste sie mit meinen natürlichen Verhütungsmethoden ab. Unsicher sei die Hippiemethode doch und dennoch waren alle neugierig, wollten alles haargenau erklärt bekommen, waren ebenso fasziniert wie ich. Eigentlich kennt man NFP nur als Familienplanung bei Kinderwunsch, um festzustellen, wann die fruchtbaren Tage sind, um gezielt schwanger zu werden. Jedoch kann man den Spieß auch ganz easy umdrehen und so feststellen, wann die unfruchtbaren Tage sind, um an den fruchtbaren Tagen zusätzlich (zB. mit Kondomen) zu verhüten. Firmen haben darauf reagiert.

Mehrere Jahre, nachdem ich das erste Mal die hormonelle Verhütung abgesetzt habe, gibt es diverse andere hormonfreie Alternativen zu Pille, Spirale und Co.; mittlerweile gibt es Minicomputer für die Basalttemperaturmessung, Armbänder die rund um die Uhr getragen werden sollen und so aufgrund der Körpertemperatur die fruchtbaren Tage ermitteln, diverse Apps und so weiter und so weiter. Dass sich innerhalb von 6 Jahren das Angebot so wahnsinnig vergrößert hat, freut mich immens, denn so kann jede Frau, die sich gegen eine hormonelle Verhütung entscheidet, genau das aussuchen, was zu ihrem Lifestyle passt und ihren Bedürfnissen entspricht. Nahezu jedes System zur Verhütung lässt sich genauso umdrehen, um dann auch schwanger zu werden.

What a time to be alive!

Mein Computer misst den Hormonspiegel im Urin und ermittelt so fruchtbare und unfruchtbare Tage. Eine Kombination aus aus der Analyse des Zervixschleims und der Basalttemperatur – die symptothermale Methode – kann richtig angewendet, zB. in zusätzlicher Kombination mit einer App eine Sicherheit von bis zu 99,7% bieten. Was man als langjährige Pillenverwenderin vielleicht nicht (mehr) weiß: Es gibt nur etwa 6 fruchtbare Tage pro Zyklus. Auch wenn die Eizelle nur zwischen 12 und 18 Stunden befruchtungsfähig ist, werden ein paar Tage vorher und nachher dazugerechnet, da Spermien relativ lange im Körper überleben können. Ergo: Es müsste (bei korrekter Anwendung) nur an ungefähr 6 Tagen pro Zyklus verhütet werden. Da der Zeitpunkt des individuellen Eisprungs aber jeden Monat variieren kann und man nicht hundertprozentig weißt, wann dieser genau im aktuellen Zyklus stattfindet, geht man auf Nummer Sicher und erweitert den Zeitraum der fruchtbaren Tage.

Mittlerweile gibt es richtig gute Apps (zB. Clue) oder das Wearable Ava mit App. Ava ist das erste Sensor-Armband, das den weiblichen Zyklus in Echtzeit analysiert, visualisiert und die Ergebnisse auswertet. Ein anderes extrem spannendes Wearable (eigentlich eher Biosensor) ist Trackle (noch nicht am Markt, jedoch kann man sich in eine Warteliste eintragen): es wird über Nacht vaginal getragen und misst die Körperkerntemperatur kontinuierlich und hilft so, die fruchtbaren Tage zu bestimmen. Mit einem Pearl-Index von 0,4 ist es so sicher, wie die Pille, wenn sie ohne Anwendungsfehler eingenommen wird. Ein ähnliches System ist der Ovularing, der ebenfalls mit der Körperkerntemperatur arbeitet. Wem die Messung mit einem herkömmlichen Thermometer zu heikel oder kompliziert ist, der kann auch auf Technik umsteigen: der Verhütungscomputer oder auch den Daysy. Eine Kombination aus mehreren Methoden zusammen erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern gibt auch noch mehr Aufschluss über den eigenen Zyklus; und der ist einfach nur verdammt faszinierend! Natürlich ist die Anschaffung manch eines Computers oder technischen Hilfsgerätes zur Verhütung etwas pricey, aber oft ist es eine einmalige Investition, die für Jahre hält. Ein Thermometer für die symptothermale Methode kostet nur ein paar Euro, erfordert jedoch ein wenig mehr Disziplin. Es auszuprobieren kann jedoch nicht schaden!

Egal, wie ihr euch entscheidet, symptothermale Methode, mit Wearables, Biosensoren oder mit einem technischen Gerät oder einem Computer der den Hormonspiegel im Urin misst – je gewissenhafter ihr die gewählte Methode anwendet, umso sicherer ist sie auch. Jede Methode hat Vor- und mindestens auch einen Nachteil. Zum Beispiel muss die Temperaturmessung immer im selben Zeitraum stattfinden und sowohl Krankheit, als auch der Konsum von Alkohol kann die Werte verfälschen.
Krankheit, Durchfall, Erbrechen oder auch das simple Vergessen oder sogar das zu späte Einnehmen der Pille kann ihre Wirksamkeit aber ebenso beeinflussen und sie ist nicht mehr so sicher, wie gedacht.

Bei den meisten Pillenpräparaten nimmt die Frau an 21 Tagen jeweils eine Pille, dann folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. In der Pillenpause erfolgt die sogenannte Abbruchblutung, eine künstlich herbeigerufene Blutung. Der monatliche Eisprung wird während der Pilleneinnahme unterdrückt, der Schleimpfropf im Gebärmutterhals bleibt verdickt, sodass keine Samenzellen in die Gebärmutter eindringen können und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird verhindert, sodass sich kein befruchtetes Ei einnisten kann.

Ansich eine nette Idee, allerdings kann der Körper so total aus dem Gleichgewicht geworfen werden, was sich gerne mal anhand der Psyche feststellen lässt. Neben eventuellen Zwischenblutungen, Übelkeit und Schwindel, auch Spannungsgefühle in der Brust, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen sowie Veränderungen der Libido sind nur ein kleiner Part der möglichen Nebenwirkungen. Wassereinlagerungen, ein erhöhtes Thrombose-, Schlaganfall-, Brust- und Gebärmutterhalskrebsrisiko sind da doch eher die unangenehmeren möglichen Nebenwirkungen. Depressive Verstimmungen sind Nebenwirkungen, die sich leise anschleichen und erst auffallen, wenn sie schon viel zu lange da sind…

Mittlerweile bin ich mehrere Wochen hormonfrei und fühle mich toll. Natürlich hat das „Entgiften“ von der Pille den einen oder anderen Nebeneffekt und wenn ihr Interesse habt, erzähle ich in einem nächsten Beitrag davon und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt. Denn mittlerweile habe ich das ja schon zum zweiten Mal gemacht 😉


Zuerst veröffentlicht auf: fafine.de

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