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Klettern für Kids – unser Tipp mit Blick auf die Ferien

Klettern für Kids

Bereits im Kleinkindalter erlernen die Zwerge die Grundformen der sportlichen Motorik wie Laufen oder Rennen, Springen oder Klettern. Diese werden immer weiter verfeinert, werden im Laufe der Zeit flüssiger und sicherer. Wichtig dabei, dass das Kind immer weiter lernen darf, dass es Angebote gibt, die es vielseitig fördern und dass die Erwachsenen solch Erfahrungen zulassen.

Klettern ist ein Grundbedürfnis. Es gibt kaum Bewegungsformen, bei denen Kinder besser Kraft und Gewandtheit erlernen können. So können sie sich an der Wand selbst spüren, aber auch das Gefühl erfahren, wie es ist, sich aufeinander verlassen zu müssen. Beim Sichern übernehmen sie Verantwortung und beispielsweise in der Senkrechten dürfen sie selbstbestimmt Wagnisse eingehen und nebenbei lernen, wie eng Erfolg und Misserfolg beieinander liegen.

Klettern eignet sich  – obwohl wir im Leipziger Umland nicht unmittelbar mit einer Heidi ähnlichen Kulisse gesegnet sind. Dennoch gibt es prima Möglichkeiten, die gerade in den Ferien genutzt werden sollten.

Denn: Klettern ist für die ganze Familie ein schöner Ausgleich. Klettern kann man in jedem Alter und  zu jeder Jahreszeit. Dabei ist nicht die entscheidende Frage: Wie alt ist das Kind? sondern: Was kann das Kind? Die individuellen Fähigkeiten sind wichtig und stehen hier im Vordergrund.  Auch schön, dass beim Ausflug in die Kletterhalle oder Natur auch die ganz Kleinen mitkönnen und auf Matte oder Wiese ihre vielleicht etwas niedrigere Welt erforschen.

Und wer weiß, vielleicht geht es dann schon im Sommer raus ins Freie? Nina Rebele von den Bergwelten gibt Tipps wie es so richtig Spaß macht und was zu beachten ist:

  1. Ein leichter Zustieg auch für die Erwachsenen, die erfahrungsgemäß die meisten Sachen und Proviant mitschleppen müssen. Ganz zu schweigen von Puppen, Bagger oder Ball.
  2. Eine ebene, große Fläche für das Familienlager neben der Wand sollte vorhanden sein, ebenso ausreichend Schatten.
  3. Sanierte Routen und Umlenker sind wichtig.
  4. Ein kleiner Bach in der Nähe und möglichst weit entfernte Straßen macht es entspannter.

Erfahrungsgemäß kann man nie zeitig genug mit der Sommerplanung anfangen – deshalb jetzt schon Gedanken machen und im großen Familienrat besprechen, was alle von der Kletterei halten.

Übrigens:

Spezielle Kurse für Kinder ab 4 Jahren gib es auch in Leipzig. Hier wird in festen Trainingsgruppen mit einem geschulten Klettertraining vorsichtig an das Thema herangeführt. Die Kids können sich ausprobieren und austesten. Wer weiß, vielleicht ist ja auch ein zukünftiger Sportkletterer unter ihnen?

Mehr Infos unter:

www.Klettern-in-leipzig.de
www.kletterturm.info
www.kletterhalle-leipzig.de


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