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Familie und Leben

Gute Ideen für das gelassene Muttersein in 2018

Wir ignorieren einfach mal die fünf Kilo zu viel auf der Waage und werden nicht gleich das nächste Fitness-Abo abschließen, dass dann spätestens im März Geschichte ist. Wir schauen mal lieber, was uns wirklich weiter bringen könnte… hier also der 9 Punkte Plan:

1. Nicht mehr auf Besserwisser-Mütter hören.

Sie sind überall und geben immer Ihre Meinung kund. So sähen sie Zwietracht und Unsicherheit.

2. Das kleine Wort „NEIN“ nutzen

Man muss nicht zu allem Ja und Amen sagen. Der Rest der Welt wird auch mal ein „nein“ verkraften und dafür gibt’s ein wenig mehr Zeit für einen selbst.

3. Fantastische Väter auf, auf zu Elternabenden

Elternabende können sowohl Mamas als auch Papas besuchen. Also: ruhig auch mal den Herrn Gemahl schicken und nicht immer alles selber machen.

4. Pi,Pa,Putzhilfe…gesucht

Ja, sie ist nicht kostenlos, aber dafür ungemein hilfreich. Vielleicht kann man das Geld ja doch irgendwo abknapsen und sie sich in diesem Jahr leisten? Dafür hat man dann auch….

5. Jeden Tag 30 Minuten Zeit

um in der Badewanne zu liegen, allein aufs Klo zu gehen, Kaffee, zu trinken oder einfach mal dahin zu trödeln.

6. Weniger Freizeitstress

Alle will man gleich „bedienen“, alle will man glücklich machen und so versucht man die Verabredungen unter einen Hut zu bekommen. Dabei ist Couch und Buch doch auch mal schön. Also: Verabredungen reduzieren und dafür einfach mehr mit und für sich selbst da sein.

7. Urlaub – der Lichtstreif am Horizont

Nichts ist motivierender als das Bild von sich in der Hängematte, unter Palmen, am Pool, in den Bergen… Wo auch immer man glücklich ist, der Urlaub sollte so bald wie möglich feststehen, damit man sich richtig ordentlich drauf freuen kann.

8. Gelassenheit üben

Die Straßenbahn fährt vor der Nase weg, Stau, trödelnde Kinder, doofe Mitmenschen – alles nicht schön, aber alles auch nicht zu ändern. Deshalb: tief atmen und den Himmel ansehen.

9. Achja, Mehr schlafen.

Wäre es nicht schön? Hört es sich nicht gut an? Aber irgendwann, wenn die Kinder nicht mehr klein sind, kommt es wieder. Versprochen!

Die ganze Kolumne von Sabine Henriette Schwarz zum Thema gibt’s hier zum nachlesen.


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