Home  »  News   »   Baby   »   BICOM Resonanztherapie

Baby News

BICOM Resonanztherapie

BICOM Resonanztherapie

Mit der BICOM Resonanztherapie können Allergien schmerzfrei getestet sowie nebenwirkungsfrei behandelt werden. Die BICOM zählt wie die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren zur Erfahrungsheilkunde.

Allergien als Volkskrankheit

Die Anzahl der Heuschnupfen-Patienten und Asthmatiker stiegen von 2007 bis 2010 um 0,4 und 8,7 Prozent an. Leider gingen aber im gleichen Zeitraum die Behandlungen zurück. Allergiker sind demzufolge in Deutschland medizinisch unterversorgt. Es darf nicht vergessen werden, dass Allergien auch chronisch werden und bis zu Arbeitsunfähigkeit führen können. Bei 90 Prozent der Fälle wird die Allergie sogar bei nicht richtiger Behandlung schlimmer. Die akute Therapie mit Kortison-Spray für die Nase und Antihistaminika sollten vielmehr durch allergenspezifische Immuntherapien ergänzt werden. Ziel ist es, dass das Immunsystem nicht mehr auf die Allergene reagiert. Die BICOM ist hier ohne Schmerzen, Medikamente und Spritzen besonders gut für Kinder geeignet. Durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik wird die Bioresonanztherapie bestätigt. Sie ist als bewerte Therapiemethode anerkannt.

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie?

Alle Materieteilchen haben, gemäß den Erkenntnissen der Quantenphysik, sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Jede Zelle, aber auch Viren, Bakterien und Pollen haben eine elektromagnetische Abstrahlung. So hat jede Substanz eine ganz bestimmte Wellenlänge oder Frequenz mit individuellen Eigenschaften. Im Körper findet eine Art Kommunikation statt, durch den ein Informationsaustausch zwischen den Zellen ermöglicht werden kann. In einem gesunden Körper funktioniert dies ungehindert. Jede Zelle kann seine Aufgabe erfüllen.

Belastende Einflüsse behindern Kommunikation zwischen Zellen

Die Arbeit der Zellen wird durch die Kommunikationsstörung zwischen den Zellen gestört. Es kommt zu unklaren organischen Befindlichkeitsstörungen, wie Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und auch organischen Veränderungen. Die Symptome treten dort auf, wo auch oft eine erbbedingte Schwäche vorhanden ist.

Belastungen präzise feststellen

Die extrazelluläre Flüssigkeit dient im Körper als „Sondermülldeponie“ für belastende Stoffe, wenn Ausleitungsorgane wie Niere und Darm überlastet sind. Im Wasser werden auch die Informationen der belastenden Substanzen abgespeichert. Auf der biophysikalischen Ebene können solche Belastungen sehr schnell und schmerzlos getestet werden. Eine Hilfestellung gibt das BICOM-Gerät, mit dem in vielen Fällen herausgefunden werden kann, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnwerkstoffe, Allergene usw.). Die festgestellten Belastungen werden über das BICOM-Gerät mit den dazu passenden Frequenzmustern behandelt.

Beförderung der körpereigenen Regulation

Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.

Lest mehr unter:

www.bicom-bioresonanz.de


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.