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Bärlauch aus Leipzig mit Rezept

Ist euch auch schon der intensive Geruch rund um den Leipziger Auwald aufgefallen? Das ist Bärlauch.
Aber er duftet nicht nur, nein er ist auch beim Verzehr sehr schmackhaft und gesund.

Wenn ihr also einen Spaziergang durch den Auwald macht, dann nehmt euch etwas mit. Aber bedenkt, dass der Leipziger Auwald zum Großteil ein Naturschutzgebiet ist. Achtet darauf Bärlauch nicht in Naturschutzgebieten oder Flächennaturdenkmalen zu sammeln, da es verboten ist.

Hier findet ihr eine Übersicht der Schutzgebiete in Leipzig: www.leipzig.de/umwelt-und-verkehr.
Und keine Sorge, der Bärlauch wächst so fleißig, dass ihr auf jeden Fall die ein oder andere Stelle findet, an der ihr euch eine handvoll mitnehmen könnt.

Aber Vorsicht ist geboten! Bärlauch wird beim Sammeln immer wieder mit Maiglöckchen, den Blättern der Herbstzeitlosen oder dem Gefleckten Aronstab verwechselt. Diese drei Pflanzen sind äußerst giftig! Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann reibt ein paar Blätter zwischen deinen Fingern. Breitet sich der typische Knoblauchgeruch aus, könnt ihr sicher sein, dass ihr Bärlauch erwischt habt.

Wir haben heute ein leckeres Rezept für Bärlauch-Pesto für euch.

Das werdet ihr brauchen:

  • 500 Gramm frisch gepflückten Bärlauch
  • 80 Gramm geriebenen Parmesan
  • 80 Gramm geröstete Pinienkerne
  • 250 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Mörser oder Küchenmaschine

 

Und so wird’s gemacht:

Bevor ihr anfangt sollte der Bärlauch gewaschen und gut getrocknet werden. Nachdem das erledigt ist werden alle Zutaten im Mörser oder in der Küchenmaschine zusammen zerkleinert. Abgeschmeckt wird die Masse je nach eurem Geschmack mit Salz und Pfeffer.

Zum Schluss kommt die grüne Paste in saubere und sehr heiß gespülte Schraubdeckelgläser. Lagern müsst ihr diese im Kühlschrank.

Gut gekühlt hält das Pesto bis zu einem Jahr, da der Bärlauch antiseptisch ist.

Lasst es euch schmecken!


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